Chronik  

Die Entwicklung des Leppersdorfer Bürgerverein 

"Dorfclub Leppersdorf" e.V.

  • Mitte der 60-iger Jahre Beginn der Faschingsveranstaltungen, organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr und Lepprsdorfer Bürgern
  • Trotz geringen Zuspruchs am Anfang und der Maul- und Klauenseuche, die damals umging, wurde der Karneval immer weiter vorangetrieben. Damals haben die Veranstalter selbst Eintritt bezahlt, damit die Unkosten abgedeckt werden konnten.
  • Daraufhin bildete sich eine Gruppe Begeisterter, die sich 1968 zum „Dorfclub Leppersdorf“ zusammenschlossen.
  • Unter der Leitung wechselnder Vorsitzender (z.B. Renate Tischer, Raimund Hempel, Willi Wiesner) und 24 Mitgliedern, wurden in Leppersdorf die Veranstaltungen organisiert.
  • Auch ohne Elferrat und Prinzenpaar wurde Leppersdorf zu einer Bank in den Karnevalsveranstaltungen im Umland.
    Motto´s der Veranstaltungen:
    o König Fußball
    o Leppersdorfer Märchenwald
    o Remmi-Demmi im Atelier
    o Kerle, Colts und freche Mädchen
  • Anfang der 80-iger Jahre übernahm Klaus Webersinke den Vorsitz und der Verein hatte ständig mehr als 20 Mitglieder.
  • Es wurden im Jahr ca. 15 Veranstaltungen durchgeführt. (Silvestertanz, Karneval, Kinderfest, Maientanz, Kirmestang, Frauentagsveranstaltung)
  • Auch bei der Gestaltung des Dorffestes mit Festumzug arbeitete der Dorfclub aktiv mit.
  • Nach dem Abschluss der Kanalbauarbeiten und dem Neubau der Dorfstraße (jetzt Alte Hauptstraße) wurde ein Straßenfest gefeiert. Organisiert und abgesichert durch die ehemaligen Mitglieder des Dorfclubs, mit Unterstützung der Gemeinde Leppersdorf unter der Führung des damaligen Bürgermeisters Herrn Dieter Sicker.
  • Nach Zerschlagung der Pläne für eine Mülldeponie und Auflösung der Bürgerinitiative wurde der „neue Dorfclub“ im Januar 1997 gegründet.
  • Durch diesen werden, wieder unter dem Vorsitz von Herrn Klaus Webersinke und mit 24 Mitgliedern, in jedem Jahr das Dorffest, das Frühlingsfest, der Weihnachtsmarkt und andere Veranstaltungen organisiert.
  • Höhepunkte dabei waren z.B.:
    o die „längste Eimerkette“ von Wachau nach Leppersdorf
    o der „längste Zuckerkuchen“ (233 Meter lang)
    o das Gastspiel der „Randfichten“
    o das Gastspiel der Gruppe „ungelenk“ sowie
    o das Aufstellen einer Nixe am Dorfteich